Geschichte
 
 
    Stiftung Hofacker: Gründung 1970  

Die Stiftung Hofacker wurde am 18. März 1970 gegründet. Als eigen-ständige Stiftung führt sie an der Hofackerstrasse 2 in Weinfelden ein Wohnheim mit integrierter Beschäftigung für Menschen mit einer geistigen und/oder leichten körperlichen Beeinträchtigung.

 

 
    Stiftung Friedheim

Die jetzige Institution war ursprünglich Wohn- und Beschäftigungs-einrichtung für die erwachsenen Menschen der Stiftung Friedheim, welche sich bis 1970 an der Kirchgasse in Weinfelden befand, nur
ca. 100 m vom Hofacker entfernt.

 

 
    Zwei Institutionen Heute sind Hofacker und Friedheim zwei unabhängige Stiftungen und führen unabhängig voneinander eigene Institutionen.

 

 
    Geschichtliche Daten zum Hofacker



Herr und Frau Emil und Frieda Hasenfratz, Gründer und Besitzer des Friedheims und Hofackers 1892-1924.
Emil Hasenfratz verfasste „Die Geschichte der Schwachsinnigen-fürsorge der Schweiz in neuerer Zeit“ (erschienen 1929)
 

1905

 

1907

 

Herr und Frau Emil und Martha Hotz, Besitzer und Leiter des Friedheims und Hofackers 1924-1952.
 

   1927

 

1934

 

1935

 

Nachfolger (ohne Bild) / wichtige Daten

  • Herr und Frau August und Els Hägeli, Besitzer des Friedheims und Hofackers 1952-1967 und Leiter noch bis Ende 1969
     

  • Mai 1967 Gründung der „Stiftung Friedheim“
     

  • Heimleiter ab Anfang 1970:
    Herr und Frau Fritz und Erika Odermatt
     

  • Heimleiter des Hofackers ab Frühling 1971-1978:
    Herr und Frau Mario und Silvia Eggmann

    1974

    1978
     

  • Heimleiter des Hofacker 1978-2001:
    Herr und Frau Hanspeter und Maria Winzeler
     

  • Gesamtleitung des Hofacker seit 2001:
    Herr Markus Heer

     

  • 2007: Einrichtung einer ersten Aussenwohnung für 2 Klientinnen, es folgen noch zwei weitere, begleitete Aussenwohnungen für z.Z. insgesamt 6 Klientinnen
     

  • 2010: Jubiläum „40 Jahre Stiftung Hofacker“. Verschiedene Anlässe während des Jahres sowie Herausgabe eines Jubiläumsbuches zur Geschichte der Stiftung Hofacker.
     

  • 2008 – 2011: Zu enge Platzverhältnisse führen zu Planung und Realisierung einer externen Werkstatt für die Tagesstruktur am Ostrand von Weinfelden. Die Verwaltung (Sekretariat und Gesamtleitung) wechseln ebenfalls an die Oberfeldstrasse.
     

  • 2011: Feierliche Eröffnung der neuen Werkstatträumlichkeiten mit insgesamt 35 Beschäftigungsplätzen. Angebotserweiterung für externe Klientinnen und Klienten.
     
       

     

  • 2011 - 2013: Es erfolgen diverse Umbau- und Erneuerungsarbeiten in Küche, Hauswirtschaft und Tagesgruppe an der Hofackerstrasse.
     

  • 2014: Einführung einer Bereichsleitung im Wohnbereich, analog zur Bereichsleitung in der Tagesstruktur (Werkstattleitung).